Jean Frey - Innovativer Umzug mit Helikopter

Wer seine Zeitung oder Zeitschrift gerne pünktlich im Briefkasten hat, kann es nachvollziehen: Die Produktion von Presseerzeugnissen verträgt keine Störungen. Die Dislokation eines ganzen Verlagshauses erst recht nicht. Deshalb wohl liess die Jean Frey AG im Jahr 2002 uns einfliegen – bereits zum zweiten Mal übrigens.

Jean Frey betraut Schellmann Firmendislokationen AG mit Firmen Umzug

Ja, zum zweiten. Denn das renommierte Unternehmen, einer der führenden und bekanntesten Verleger der Schweiz (Beobachter, Bilanz, Weltwoche, das damalige TR7), hatte 1996 schon einmal mit Schnellmann den Standort gewechselt. Und so betraute man uns «nach den positiven Erfahrungen der ersten Dislokation» (wie es im Dankesschreiben stand) im Frühsommer 2002 erneut mit Planung, Organisation und Durchführung. Diesmal ging es darum, 300 Arbeitsplätze von der Förrlibuckstrasse 10 an die Förrlibuckstrasse 70 zu verlagern. Nicht weit eigentlich, dafür aber in einen Neubau, der noch nicht einmal ganz fertig war. Und zudem während einer Phase, in der sich die Jean Frey AG ebenfalls in einer internen Umbauphase befand. Es galt also, eine zusätzliche «Baustelle» zu den beiden bestehenden möglichst zu vermeiden. In der Presse sind Unterbrüche und Störungen bekanntlich nicht sehr beliebt – wer will schon wegen einer «Züglete» länger auf seine Zeitung oder Zeitschrift warten?

Beim Firmenumzug galt - Der Betriebsablauf für die Herstellung aller Verlagstitel muss sicher gestellt sein

Oberstes Gebot für den Umzug war «die Sicherstellung des Betriebsablaufs für die Herstellung aller Verlagstitel». Da wir dies bereits 1996 unter Beweis gestellt hatten, wählte uns die Jean Frey AG erneut als Generalunternehmer für die Planung und Durchführung der Dislokation. Wir wiederum wählten eine ungewöhnliche – und zugegebenermassen nicht ganz unspektakuläre – Methode, um auch dieses Mal zu garantieren, dass wir alle Aufgaben innert der vorgegebenen Zeiten würden erfüllen können.

Helikopter Einsatz beim Firmenumzug war das effizienteste Mittel

Helikopter für den Transport der Akten und eines Teils des Mobiliars einzusetzen mag auf den ersten Blick verwegen erscheinen, doch die Vorteile rechneten sich für die Jean Frey AG. So konnten wir die 300 Arbeitsplätze in zwei Etappen und à je insgesamt 13 Stunden komplett verschieben – der Voranschlag hatte noch auf je 15 Stunden gelautet. Ausserdem brachte die spektakuläre Aktion unserem Auftraggeber natürlich schöne Schlagzeilen ein...

Umzugs-Erfolg durch sorgfältige Analyse-, Planungs- und Koordinations-Arbeit

Doch darum ging es ja nicht, sondern um das Ergebnis, und das überzeugte die Jean Frey AG. Unter der Actionfilm- Oberfläche der Dislokation steckte denn auch wie immer sorgfältigste Analyse-, Planungs- und Koordinationsarbeit, nicht zu vergessen so «unscheinbare» Details wie die Reinigung sämtlichen Mobiliars während der Umzugsphase. Besonders hervorgehoben wurden auf Kundenseite die präzise Planung, die klare Information aller Beteiligten und unsere stetige Präsenz vor Ort. Unser Fazit: Wir mögen dann und wann zu unorthodoxen, ja «hochfliegenden» Methoden greifen – aber dies letztlich nur, damit die Kosten nicht abheben und Bruchlandungen ausgeschlossen sind!

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