Allianz Suisse

Allianz Suisse - Von September bis November 2013 wurden fünf bisherige Allianz-Standorte in Zürich und einer in Bern an einen neuen gemeinsamen Standort in Wallisellen transferiert. Allianz Suisse wollte auf der sicheren Seite sein und vertraute deshalb auf Schnellmann Firmendislokationen AG als Generalunternehmer.

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Firmenumzug Allianz - Ein Grossprojekt

Ein Grossprojekt für die Allianz, für die Schnellmann Firmendislokationen AG ein beinahe schon normales Unterfangen. Gemäss Vorgabe des Kunden sollte der Umzug im Rahmen einer Vorpilot- und Pilotphase danach in drei Hauptetappen vom September bis November 2013 ausgeführt werden. Total 1’800 Mitarbeiterplätze umfasste der gesamte Umzug. Die Geschichte begann jedoch schon viel früher. Bereits im Jahre 2011 führten Schnellmann-Spezialisten erste Gespräche mit Allianz Suisse. Eine aus diesen Erstkontakten resultierende Projektstudie mit reeller Kostenschätzung fand den Beifall der Allianz Versicherung, woraufhin wir nach erfolgter Ausschreibungsrunde als Partner in der Funktion eines Generalunternehmers ausgewählt wurden. Überzeugend am Schnellmann-System war einmal mehr die zeitliche Optimierung des Umzugs, womit kostspielige Arbeitsunterbrüche praktisch vermieden werden konnten. 

Betriebsausfälle mussten minimiert werden

Das primäre Ziel des Projektes, neben dem physischen Transfer von Gütern von fünf alten zu einem neuen Standort war es, durch den Umzug möglichst geringe oder gar keinerlei Betriebsausfälle zu verursachen. Die volle Betriebsbereitschaft in den neuen Lokalitäten sollte jeweils Samstag 13 Uhr erreicht sein. Und knapp 1’800 Mitarbeiter sollten in fünf Etappen transferiert werden.

Mit Detailkonzepten zum erfolgreichen Firmen Umzug

Schnellmann Firmendislokationen AG erstellte Detailkonzepte für die Bereiche Planung, Umzugsausführung, Sicherheit, ICT-Services und Entsorgung. Dabei gelangte das Schnellmann-System zur Anwendung: gut instruiertes Personal, optimierte Transportkapazität, durchdachte Prozesse, effiziente und klare Vorbereitung, eindeutige Aufgabenverteilung und ein strikter Zeitplan. Die Umzugsetappen starteten Freitag, 17 Uhr mit dem Abbau ICT und Verlad aller Güter. Transporte zur Zieldestination bis 22 Uhr. Interne Feinverteilung bis 24 Uhr. Beginn ICT-Aufbau am Samstag um 5 Uhr. Pro Etappe wurden zwischen 450 und 600 Mitarbeiter mit ihrem gesamten Material verschoben. Der sehr anspruchsvolle ICT-Bereich wurde durch den Einsatz von über 80 Spezialisten für das Ab- und Ankabeln und die Inbetriebnahme der Geräte bewältigt.

Umzug Termine wurden eingehalten

Kurz und knackig. Die fünf Etappen wurden zur vollen Zufriedenheit des Kunden durchgezogen. Dies obwohl die Amtsstellen die vorgesehenen Nachtfahrbewilligungen nicht ausstellten. Die volle Betriebsbereitschaft wurde an jedem einzelnen Standort bereits drei Stunden vor der Deadline, also am Samstag um 10 Uhr statt 13 Uhr erreicht. «Unmöglich», so hatten unsere Konkurrenten diesen Zeitplan genannt. Schnellmann gab die Garantie und hielt sein Versprechen.

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